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CBF-Ortsverein-Rhede e.V.


Club der Behinderten und ihrer Freunde
Ziel des CBF ist die Integration Behinderter in unsere Gesellschaft. Der Club vermittelt Kontakte zwischen Behinderten und Nichtbehinderten und versucht, Eigeninitiative zu wecken und zu fördern. Dazu bietet der CBF folgende Aktivitäten:

  • Clubtreffen
    Jeden 2. Samstag im Monat von 15.00 - 17.00 Uhr im Pfarrheim St. Gudula
  • Handarbeitsnachmittage
    14-tägig montags von 15.00 - 18.00 Uhr im Alten Bahnhof CBF-Clubraum
  • Gymnastik
    Jeden Montag 10:00-11:00 Uhr im Pfarrheim St. Gudula
  • Jugendtreffs
    Jeweils nach telefonischer Vereinbarung, u.a. Kegeln
    alle 4 Wochen freitags 18.00 - 20.00 Uhr,
    Leitung: Friedr. Eynck, Tel. 02872/980449
  • Behindertenschwimmen Wassergymnastik
    Jeden Freitag 18:30-20:00 Uhr im Rheder Hallenbad

Außer den regelmäßigen Treffen werden weitere Veranstaltungen wie Tagesfahrten, Ferienmaßnahmen, Advents- und Karnelvalsfeiern, Sommerfest, Grillabend, Basar usw. angeboten. Es werden auch einige Veranstaltungen des Kreisclubs besucht und Kontakte zu anderen Gruppen geknüpft.

Ansprechpartner

Christine Kallmeyer
Im Ortbruch 12a
46414 Rhede

Tel: (02872) 8403
   Irene Honderboom
Grüner Weg 29
46414 Rhede

Tel: (02872)2494
  

Informationen
Mit diesen Informationen wollen wir Ihnen die Probleme des Behinderten und die sich daraus ergebenden Ziele des Clubs für Behinderte und ihre Freunde nennen. Die schwierigsten Probleme des Behinderten Der Behinderte wird - je nach Schwere seiner Behinderung - von Handreichungen und Betreuung durch Nichtbehinderte leicht in eine passive, unselbständige Rolle gedrängt.
Diese äußere Abhängigkeit überträgt sich oft auf die innere Lebenseinstellung des Behinderten: er läßt alles für sich tun - auch das, was er ganz gut selbst erledigen könnte (z.B. Berufswahl oder persönliche Entscheidungen). Der Behinderte steht in der Gesellschaft abseits. Die Nichtbehinderten sind ihm gegenüber voller Vorurteile, Unsicherheit und unangebrachtem Mitleid, weil sie nichts über ihn wissen. Sie lehnen ihn unbewußt ab, weil er anders ist. So wird der Behinderte in die Isolation gezwungen, ist oft verbittert und mißtrauisch gegen die Gesellschaft, die ihn ausschließt.

Die Ziele des CBF
Der CBF will dem Behinderten Hilfe zur Selbsthilfe geben. Die Eigeninitiative des Behinderten ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für das Gelingen seiner Rehabilitation und der Integration in die Gesellschaft. Eigeninitiative bedeutet für den CBF, dass der Behinderte sich aus eigenem Antrieb einsetzen lernt für seine eigenen Belangen und die seiner Mitmenschen. Der Behinderte soll sich selbst helfen können, soll selbständig werden. Dazu muss er sich klar werden über seine individuellen Fähigkeiten, Stärken und Schwächen. Er muss seine Behinderung annehmen lernen und fähig werden, seine Möglichkeiten innerhalb der Grenze seiner Behinderung voll auszuschöpfen - er muss sich rehabilitieren. Im Club kommt der Behinderte mit anderen Behinderten und Nichtbehinderten zusammen. Er nimmt teil an den wechselseitigen zwischenmenschlichen Beziehungen und kann sich zunächst im kleinen Kreis des Clubs in die Gemeinschaft wieder eingliedern. So kann er sich langsam aus seiner Isolation lösen.