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Wallfahrt nach Israel im Februar 2009
Zum Bericht von der Fahrt

36 Pilger von der Pilgerreise ins Heilige Land zurück.
Alle Bedenken, diese Reise aus Sicherheitsgründen nicht anzutreten, waren schon am ersten Tag dieser Pilgerreise völlig ausgeräumt. Es mussten an einigen Stellen, vor der Fahrt in Palästinenser-gebiete (Westjordanland, Bethlehem und andere) entsprechende Kontrollen durchfahren werden, die aber reibungslos und zügig durchgeführt wurden. Außer dem Gazastreifen, herrscht in allen anderen Gebieten relativer Frieden.
Der Wettergott war den Pilgern wohl gesonnen, denn in den 8 Tagen schien überall die Sonne, mit zum Teil bis zu 25 Grad.
Mit einer deutschsprachigen und landeskundigen Reiseführung wurden folgende Ziele angesteuert: Cäsarea am Mittelmeer, die Stadt des Herodes und der Kreuzfahrer. Der Berg Karmel, Opferstätte des Propheten Elija. Die alte Hafenstadt Akko. Der Berg der Bergpredigt. Tabgha, der Ort der wun-derbaren Brotvermehrung, wo am See Gennesaret ein Gottesdienst stattfand. Dann ging es mit dem Boot über den See von Tiberias, wo nach einer Andacht auf dem Boot, der Freizeitpark Hamad Gader besucht wurde, um in bis zu 38 Grad warmen Schwefelquellen etwas für die Gesundheit zu tun.
Nazaret mit der Gedächtniskirche, Berg Tabor und Jericho waren weitere Ziele. In Jerusalem als Hauptziel war dann die Vielfalt der Religionen und Kulturen zu erleben: Ölberg, Gar-ten Getsemani, Kirche der Nationen, Mariengrab, Verratsgrotte, Dormitiokirche, Altstadt mit der Via Dolorosa und Kreuzweg. Durch die Wüste Juda ging es zu den Höhlen von Qumran und zur Felsenfestung Massada, um anschließend im Toten Meer zu baden, wo die Pilgern ihre Zweifel ablegen konnten, ob man wirklich nicht untergehen kann.
Betlehem mit der Geburtskirche war natürlich auch angesagt, wo am Stern in der unteren Kapelle eine Andacht gehalten wurde. Die Gedenkstätte Jad Waschem mit dem neuen Israelmuseum und der Kindergedenkstätte machte alle Pilger sehr betroffen und es flossen viele Tränen der Rührung. Am vorletzten Tag ging es dann noch einmal in Jerusalem die Vielfalt der Religionen hautnah zu erleben: Die Klagemauer mit Tempelplatz und der Felsendom. Den Abschluss bildete dann der Ab-schlussgottesdienst in der Auferstehungskirche, was noch einmal ein Höhepunkt dieser Reise dar-stellte.
Als nach 8 Tagen die Heimreise angetreten wurde, waren alle Pilger um viele Erfahrungen reicher. Wie sagte ein Pilger bei dieser Reise: "Dieses Land sollte jeder Christ einmal in seinem Leben be-sucht haben! Durch meine Erfahrungen bin auch wieder der Kirche näher gekommen." Es bleibt weiterhin die Hoffnung, dass ein relativer Frieden an den Besuchsstätten bestehen bleibt.
Auch wenn der eventuelle neue Regierungschef Benjamin Netanjahu eine andere Friedenstrategie verfolgen wird, wie das bisher geschehen ist.
Weitere Auskunft bei:
Diakon Giselher Gabel - Gertrudenstr. 4 - 46414 Rhede
Tel.: 02872/981023 - Fax: 02872/981025 - diakon@ggabel.de