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138 Firmlinge erhielten das Sakrament der Firmung am 6.Mai in der Gemeinde St.-Gudula


Weihbischof Dr. Christoph Hegge firmte in zwei bewegenden Gottesdiensten um 15.00 Uhr 78 und um 18 Uhr 60 junge Menschen, die mit der Firmung ihren Glauben an die Kirche bestätigen. Für sie stand in diesem Jahr das Thema „Suchen – Finden – Folgen“ im Zentrum der Firmvorbereitung und des Gottesdienstes. Mit viel Engagement hatten die Katecheten und einige der Firmbewerber zuvor ein Labyrinth aus Steinen vor dem Altar und um den Taufbrunnen aufgebaut. „Der eigene Lebens- und Glaubensweg der Jugendlichen mit Nähe und Entfernung zu den Lebenszielen lässt sich in diesem Labyrinth gut darstellen“ erklärt André Bösing, der die Firmung in St.-Gudula leitet. Weihbischof Dr.-Christoph Hegge konnte sich in seinen Worten im Gottesdienst gut in die Situation hineinversetzten. Er motivierte die Jugendlichen ihre eigenen Ziele in den Blick zu nehmen und damit auch ihren Auftrag für die Gesellschaft und die Kirche wahrzunehmen. Den Wert jedes einzelnen Jugendlichen unterstrich er für diesen Auftrag und bestätigte und stärkte ihren Weg als Christen in dem Sakrament, der Firmung. Für die Jugendlichen war dieser Augenblick der Höhepunkt einer sehr intensiven Vorbereitung auf den Tag. In den unterschiedlichen Vorbereitungswegen fand ein großer Teil in den Osterferien statt. Bei einer Woche Intensivkurs verbrachten 60 Jugendliche mit inhaltlichem Programm im Begegnungshaus Kloster Burlo während eine weitere Gruppe auf dem Jakobsweg entlang der Mosel die Vorbereitung sehr praktisch erlebte. Auch für die Auszeiten interessierten sich wieder viele junge Menschen, die eine Woche mit Glaubensimpulsen am Abend und am Morgen und damit für den Alltag gestalteten. Letztlich erkundeten einige Jugendliche auch wieder die Gemeinde, indem sie in Gruppen und bei Institutionen Erfahrungen zum Gemeindeleben sammelten. „Es war eine großartige Zeit“, erzählt André Bösing, „ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Interesse und Motivation in den jungen Menschen steckt, die bereit sind, dem Glauben ganz neu und erfrischend zu begegnen.“ Die beiden begeisternden und gefüllten Messen haben vielen Menschen ein Beispiel gegeben, dass Jugend und Kirche ein gutes Duo sind.